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Infos und Ernährungstipps


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TIPP: Vitamin-Mangel im Alter

Wenn jemand die Speisekarte eines Pflege- oder Altersheims betrachtet, kommen häufig gewisse Zweifel am Vitamingehalt mancher Gerichte auf. Doch auch so ist erwiesen, dass alte Menschen oft an bestimmten Vitaminen und Nährstoffen einen chronischen Mangel aufweisen. Nachgewiesen ist das beispielsweise für das Vitamin D. Jeder zweite Mensch im Alter von 65+ hat einen zu geringen Vitamin D-Status im Blut, jedem vierten mangelt es an Vitamin B12, Eisen oder Folsäure. 

Ältere Menschen brauchen mehr Vitamine

Ob es nun um Vitamin D, Vitamin B12 oder Vitamin C geht: ältere Menschen brauchen eine vitalstoffreichere Ernährung. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Erstens können ältere Menschen meist nicht mehr so gut kauen. Sie essen daher eher ballaststoffarme Weißmehlprodukte statt Vitamin B-haltiges Vollkornbrot. Die Altenheimküche serviert Kartoffelbrei statt Bratkartoffeln, Vollkornreis oder Quinoa. Zweitens essen ältere Menschen oft weniger, weil der Stoffwechsel erlahmt. Drittens enthalten sämtliche Supermarkt-Lebensmittel heute durchschnittlich weniger Vitamine und Mineralstoffe. Viertens kann der Verbrauch von Vitalstoffen durch chronische Erkrankungen höher sein. Viele Vitamin-Defizite unter älteren Menschen werden erst durch eine Blutuntersuchung entdeckt. Senioren-Studien, die auf Blutuntersuchungen beruhen, sind bisher dünn gesät.

Vitamin B und seine Bedeutung

Die Bedeutung von Vitamin B12 ist immens. Dieses B-Vitamin ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Mangelt es dem Organismus an Vitamin B - womit die gesamte Gruppe der B-Vitamine gemeint ist - kommt es gehäuft zu unspezifischen Symptomen. Die Menschen fühlen sich müde, erschöpft und abgeschlagen. Außerdem können Veränderungen im Blutbild oder neurologische Symptome entstehen - beispielsweise Sensibilitätsstörungen in den Extremitäten bei Diabetikern. Ein Mangel an B-Vitaminen verursacht außerdem zerebrale bzw. psychische Symptome bei Älteren, etwa Verwirrtheit oder Gedächtnisstörungen. Diese schiebt man dann gerne auf das hohe Alter - dabei wären sie mit Präparaten, die Vitamin B enthalten wunderbar therapierbar. Allerdings ist es wichtig, die Vitamine in hochwertiger Form aufzunehmen, damit sie bioverfügbar sind - also auch wirklich im Körper ankommen. Brausetabletten und Vitamin-Kapseln sind in der Dosierung oft niedrig und daher nicht vergleichbar wertvoll.

Die Folgen einer Unterversorgung mit Vitamin D

Dieses Vitamin sorgt dafür, dass der Kalziumhaushalt reguliert wird. Bei älteren Menschen ist das eine sehr wichtige Funktion, weil die Knochenstabilität davon abhängt. Ein Vitamin-D-Mangel erhöht also die Risiken, an Osteoporose zu erkranken. Ältere Menschen mit einer Unterversorgung dieses Vitamins erleben häufiger Knochenbrüche als andere. Jeder ältere Mensch kennt die Gefahr, die von einem Oberschenkelhalsbruch ausgeht. Studien lassen außerdem den Schluss zu, dass ein Vitamin-D-Mangel die Risiken für Herzinfarkte oder Diabetes-Erkrankungen erhöht. 

Einen Teil der Vitamin-D-Versorgung können auch ältere Menschen über die Sonneneinstrahlung erhalten. Der Organismus kann selbst Vitamin D3 herstellen, jedoch keine ausreichenden Mengen. Besonders in den dunklen Monaten reicht die Vitamin-D-Eigenversorgung bei weitem nicht aus. Die meisten Deutschen haben heute einen latenten Vitamin-D-Mangel. Ältere Menschen bilden zudem weniger Vitamin D3 über die Haut. Sie sollten das Vitamin daher in Tablettenform zuführen. Außerdem sollten sie häufiger Seefische, Käse und andere Milchprodukte verzehren. Damit versorgen sie sich nebenbei auch mit Vitamin B. Da bei älteren Menschen oft Resorptionsstörungen für dieses Vitamin vorliegen, ist eine Substituierung angeraten. In beiden Fällen sollte der Rat des Arztes bezüglich der täglichen Dosis beachtet werden.

Kommt ein Mangel an Vitamin C vor?

In höherem Alter wird dieses Vitamin in höheren Dosen gebraucht, weil das Immunsystem schwächelt. Oft liegen gleich mehrere chronische Erkrankungen vor, die viele Vitamine verbrauchen. Der Organismus ist auf eine tägliche Zufuhr von Vitamin C angewiesen.

neurofelixir® Müsli

Zutaten für 1 Portion:

  • 3 EL Haferflocken - blütenzart
  • 1 EL Amaranth - gepufft
  • 1 TL Tsampa - geröstetes Gerstenmehl
  • 1 TL geschrotete Leinsaat - optional
  • 1 Messlöffel neurofelixir® Trinkpulver - 3,8g
  • 2 EL Joghurt Ihrer Wahl - z.B. Bulgara-Joghurt / Soja-Joghurt / Naturjoghurt
  • 1 EL Norsan Omega 3 Öl

Zubereitung:

Mischen Sie alle trockenen Zutaten in eine Schüssel.

Fügen Sie dann eine Flüssigkeit Ihrer Wahl, z.B. Hafermilch oder heißes Wasser hinzu. Die Menge ist hier abhängig von der von Ihnen gewünschten Konsistenz. Danach den Joghurt und das Öl unterheben.

Wenn gewünscht, können Sie noch mit Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup süßen.

Als zusätzliches Topping können Sie zusätzlich frische Früchte, Nüsse oder Trockenfrüchte wählen.

Wir wünschen viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit.

neurofelixir® Smoothie

Zutaten für 1 Portion:

  • 3 EL Naturjoghurt
  • 60g Heidelbeeren
  • 1 kleiner gewaschener Apfel mit Schale
  • 3 Blättchen Minze
  • Blätter von 1 Zweig Oregano
  • 1 EL Weizenkeime (bei Gluten Unverträglichkeit bitte darauf verzichten und die Menge der Chia Samen verdoppeln)
  • 1/2 TL Flohsamenschalen
  • 1/2 TL Chia Samen
  • 1 Messlöffel neurofelixir® Trinkpulver - 3,8g
  • 1 TL Honig (Optional für diejenigen, die es gerne süßer mögen)

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine Smoothie Flasche / Mixer geben. Anschließend mit Flüssigkeit wie Wasser oder besser noch kaltem Tee (z.B. Bergkräutertee) etwa 2 – 3 Fingerbreit über dem Niveau der festen Zutaten auffüllen, für ca. 30 sec - 1 min im Gerät mixen. Anschließend in ein großes Glas füllen.

Fertig. Der Smoothie ist am besten, wenn er frisch und noch sämig getrunken wird.

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