Anti-Aging für die Zellen

So wirkt neurofelixir®

Antioxidantien für die Gehirnzellen

Unser Gehirn ist ein beeindruckendes und sehr aktives Organ, das als Steuerungszentrale unseres Körpers fungiert. Man kann sich jede Zelle als Kraftwerk vorstellen, das Energie produziert. Bei der Produktion entstehen giftige Schadstoffe, die als freie Radikale bezeichnet werden. Diese werden normalerweise durch körpereigene Antioxidantien abgefangen.
Durch verschiedene Faktoren, wie Stress, Alter, Krankheit oder Umweltbelastungen kann das Verhältnis von freien Radikalen und Antioxidantien allerdings gestört werden. Die Leistungsfähigkeit lässt nach, das Gedächtnis verschlechtert sich, es fehlt an Energie und Tatendrang. Die Gehirnzellen werden geschädigt oder sterben ganz ab.
Die in neurofelixir® enthaltenen Mikronährstoffe wirken antioxidativ* und können die schädlichen freien Radikale abfangen.** So können die Zellen vor Schädigung geschützt werden.***

20 Mikronährstoffe: Die Mischung macht's

Die Natur bietet zahlreiche nebenwirkungsfreie Substanzen, die Einfluss auf die Funktion und das Überleben von Nervenzellen haben.*** Ein Hauptbestandteil der in neurofelixir® enthaltenen Substanzen sind Polyphenole, auch sekundäre Pflanzenstoffe genannt.
Sie wurden in ihrer gesundheitsfördernden Funktion* auf den menschlichen Körper lange unterschätzt. Mittlerweile hat sowohl die Wissenschaft als auch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit die antioxidative Wirkung* bestätigt.
Für neurofelixir® werden die wertvollen Polyphenole aus den Pflanzen extrahiert und mit Vitaminen und Aminosäuren kombiniert. Hier dient die natürliche Ernährung als Vorbild. Denn eine möglichst vielseitige Zufuhr von Vitalstoffen hilft dem Körper, sie besser zu verwerten.

Alles in Einem - So einfach ist die Zubereitung

Wir empfehlen die Anwendung in der ersten Tageshälfte nach einer Mahlzeit.

neurofelixir®-Trinkpulver

✓ Eine Packung enthält 30 einzelne Sachets à 12,5g

✓ Kann einfach mit Flüssigkeit gemischt werden

✓ Gratis Schüttelbecher bei jeder Erstbestellung

neurofelixir®-Kapseln

✓ Eine Packung enthält 180 Kapseln

✓ Individuelle Dosierung - Ideal für den Einstieg

✓ Hochwertige Kapselhülle - Frei von Tierresten und 100% vegan

 

neurofelixir® hat positive Effekte auf:

Was steckt in neurofelixir®?

Grüner Tee

Seit tausenden von Jahren ist der Grüne Tee besonders im asiatischen Raum sehr beliebt. Studien zeigen nun, dass die gesundheitsfördernden Wirkungen hauptsächlich auf einen bestimmten Inhaltsstoff zurückzuführen sind: Das EGCG mit seinen antioxidativen Eigenschaften*. Im Gehirn sorgt es dafür, dass sich weniger giftige Eiweiße bilden, die die Nervenzellen vernichten.¹ ² Außerdem schafft die wertvolle Substanz es ab einer bestimmten Dosierung, die Konzentration und Aufmerksamkeit zu verbessern.³

Pro Tagesdosis: 909,1 mg Grüner Tee Extrakt / davon 500 mg EGCG

Hopfenblüte

Der übermäßige Genuss von Bier ist nicht zu empfehlen. Ein ganz bestimmter natürlicher Inhaltsstoff hingegen schon: Das Xanthohumol aus der Hopfenblüte. Forscher fanden heraus, dass es offenbar in der Lage ist, die Nervenzellen zu schützen⁴ ⁵ und die kognitiven Leistungen zu verbessern.⁶

Pro Tagesdosis: 300 mg Hopfenblütenextrakt

Kurkuma

Die orange leuchtende Kurkuma-Wurzel wird immer populärer. Auch im Westen wird die wertvolle Substanz Curcumin aufgrund der antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkung⁷ vielfältig eingesetzt. Zudem konnten schmerzlindernde⁸ und entgiftende Eigenschaften⁹ festgestellt werden. Leider kann die wertvolle Substanz Curcumin schlecht vom Körper aufgenommen werden, so dass sich die Einnahme in Verbindung mit Piperin empfiehlt.

Pro Tagesdosis: 526,3 mg Kurkuma-Wurzelstockextrakt / davon 500 mg Curcuminoide

Boswellinsäure aus dem Weihrauch

Weihrauch hat nicht nur in religiöser, sondern auch in medizinischer Hinsicht eine lange Tradition. Das Harz des Weihrauchbaumes wurde in der indischen Heilkunst Ayurveda schon früh zur Linderung von Entzündungen und Gelenkbeschwerden¹⁰ eingesetzt. Boswellinsäure aus dem Weihrauch-Extrakt scheint laut neueren Studien außerdem die schädlichen Tau-Eiweiße, die für die Schädigung des Gehirns im Alter mitverantwortlich sind, zu reduzieren.¹¹

Pro Tagesdosis: 235,3 mg / davon 200 mg Boswellinsäure

Chinesische Süßholzwurzel

Die Süßholzwurzel (Glycyrrhiza glabra) enthält mehrere Substanzen, die seit Jahrhunderten medizinisch verwendet werden – insbesondere bei Infektionen der Atemwege. Die entzündungshemmende Wirkung kommt laut neuer Studien auch dem Gehirn zugute: Die enthaltene Glycyrrhizinsäure kann ein Eiweiß neutralisieren, das von Entzündungszellen im Gehirn sezerniert wird.¹² Zudem gibt es weitere Mechanismen, über die die Süßholzwurzel die Nervenzellen schützt¹³ ¹⁴ und das Gedächtnis verbessert.¹⁵

Pro Tagesdosis: 125 mg Süßholzwurzelextrakt

Gojibeere

Die Goji Beere wird in der traditionellen chinesischen Medizin vielseitig eingesetzt. Durch den schonenden Herstellungsprozess bleiben die wertgebenden natürlichen Bestandteile sowie das säuerlich-fruchtige Aroma der ganzen Gojibeere fast vollständig erhalten.

Pro Tagesdosis: 500 mg Gojifruchtpulver

Rote Beete

Die Rote Beete Wurzel, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum kommt, ist für ihre leuchtende Farbe bekannt. Studien zeigen, dass sie in der Lage ist, das Immunsystem zu stärken und oxidativem Stress vorzubeugen.¹⁸

Pro Tagesdosis: 500 mg Rote Beetewurzelpulver

Quercetin aus der Zwiebel

Die Substanz Quercetin findet sich hauptsächlich in den äußeren Ringen der Zwiebel und zählt zu den Flavonoiden, also den Pflanzenfarbstoffen. Übrigens: Um die Tagesdosis der schützenden und präventiv wirkenden Substanz¹⁹ zu sich zu nehmen, müsste man täglich 1/2 kg Zwiebeln essen.

Pro Tagesdosis: 300 mg Quercetin

Pterostilben aus der Heidelbeere

Bei der Heidelbeere, auch als Blaubeere bekannt, steht der Wirkstoff Pterostilben im Vordergrund. Verwandt ist es mit dem etwas besser bekannten Resveratrol aus den roten Trauben, das allerdings nur schwer von den Zellen aufgenommen werden kann. Aktuelle Studien zeigen, dass Pterostilben in der Lage ist, die Zellen zu reinigen²⁰ ²¹ und Entzündungsreaktionen zu hemmen.²²

Pro Tagesdosis: 150 mg Pterostilben

Piperin aus dem schwarzen Pfeffer

Der Stoff Piperin aus dem schwarzen Pfeffer verstärkt die positiven Eigenschaften mancher Pflanzenstoffe. Es sorgt dafür, dass die Polyphenole besser vom Körper aufgenommen werden können, die Bioverfügbarkeit also höher ist. Das gilt vor allem für den Stoff Kurkuma, der normalerweise nur zu einem recht geringen Anteil in den Zellen ankommt.²³

Pro Tagesdosis: 105,3 mg Schwarzer Pfefferfruchtextrakt / davon 100 mg Piperin

Weitere Inhaltsstoffe

Inhalt pro Tagesportion (12,5g)

Coenzym Q10

100 mg

Nicotinamid

150 mg

Folsäure

1000 μg

Pantothensäure

10 μg

Vitamin B1

50 mg

Vitamin B6

10 mg

Vitamin B12

1000 μg

Vitamin C

250 mg

Vitamin D

20 μg

 

Das steigert den Bedarf:

  • Krankheit
  • Stress
  • Alter
  • Umweltbelastungen
  • Medikamenteneinnahme
  • Ungesunder Lebensstil
 

*Die in diesem Produkt enthaltenen Polyphenole wirken antioxidativ.
**Vitamin C und Vitamin E helfen, die Organe wie Augen, Nieren, Nerven, Gehirn, Herz und Blutgefäße vor den Effekten freier Radikale zu schützen.
***Vitamin B2, Vitamin C und Vitamin E helfen, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
¹ Chesser, A.S., et al., Epigallocatechin-3-gallate enhances clearance of phosphorylated tau in primary neurons. Nutr Neurosci, 2016. 19(1): p. 21-31.
² Levin, J., et al., The PROMESA-protocol: progression rate of multiple system atrophy under EGCG supplementation as anti-aggregation-approach. J Neural Transm (Vienna), 2016. 123(4): p. 439-45.
³ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21303262
⁴ Chang, Y., et al., Xanthohumol-induced presynaptic reduction of glutamate release in the rat hippocampus. Food Funct, 2016. 7(1): p. 212-26
⁵ Yao, J., et al., Xanthohumol, a polyphenol chalcone present in hops, activating Nrf2 enzymes to confer protection against oxidative damage in PC12 cells. J Agric Food Chem, 2015. 63(5): p. 1521-31.
⁶ Zamzow, D.R., et al., Xanthohumol improved cognitive flexibility in young mice. Behav Brain Res, 2014. 275: p. 1-10.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17569207
⁸ Di Pierro F, Rapacioli G, Di Maio EA, Appendino G, Franceschi F, Togni S. Comparative evaluation of the pain-relieving properties of a lecithinized formulation of curcumin (Meriva(®)), nimesulide, and acetaminophen. J Pain Res. 2013a;6:201-5
⁹ Pharmacogn Mag. 2014 Jan-Mar; 10(37): 61–65. Curcumin attenuates neurotoxicity induced by fluoride: An in vivo evidence. Chhavi Sharma, Pooja Suhalka, Piyu Sukhwal, Neha Jaiswal, and Maheep Bhatnagar
¹⁰ Bannuru RR, Osani MC, Al-Eid F, Wang C. Efficacy of curcumin and Boswellia for knee osteoarthritis: Systematic review and meta-analysis. Semin Arthritis Rheum. 2018 Mar 10. pii: S0049-0172(18)30002-7.
¹¹ Fathi, E., et al., The Effects of Alpha Boswellic Acid on Reelin Expression and Tau Phosphorylation in Human Astrocytes. Neuromolecular Med, 2016.
¹² Santoro, M., et al., In-vivo evidence that high mobility group box 1 exerts deleterious effects in the 1-methyl-4-phenyl-1,2,3,6-tetrahydropyridine model and Parkinson's disease which can be attenuated by glycyrrhizin. Neurobiol Dis, 2016. 91: p. 59-68.
¹³ Link, P., et al., Extracts of Glycyrrhiza uralensis and isoliquiritigenin counteract amyloid-beta toxicity in Caenorhabditis elegans. Planta Med, 2015. 81(5): p. 357-62.
¹⁴ Kilpatrick, K., et al., Chemical induction of Hsp70 reduces alpha-synuclein aggregation in neuroglioma cells. ACS Chem Biol, 2013. 8(7): p. 1460-8.
¹⁵ Cui, Y.M., et al., Effect of glabridin from Glycyrrhiza glabra on learning and memory in mice. Planta Med, 2008. 74(4): p. 377-80.
¹⁶ Quik, M., Smoking, nicotine and Parkinson's disease. Trends Neurosci, 2004. 27(9): p. 561-8.
¹⁷ Nielsen, S.S., et al., Nicotine from edible Solanaceae and risk of Parkinson disease. Ann Neurol, 2013. 74(3): p. 472-7.
¹⁸ Clifford, T., Howatson, G., West, DJ., Stevenson, EJ. (2015): The Potential Benefits of Red Beetroot Supplementation in Health and Disease. Nutrients, 7(4): 2801-2822.
¹⁹ https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24377461
²⁰ Vingtdeux, V., et al., Novel synthetic small-molecule activators of AMPK as enhancers of autophagy and amyloid-beta peptide degradation. FASEB J, 2011. 25(1): p. 219-31.
²¹ Vingtdeux, V., et al., AMP-activated protein kinase signaling activation by resveratrol modulates amyloid-beta peptide metabolism. J Biol Chem, 2010. 285(12): p. 9100-13.
²² Capiralla, H., et al., Resveratrol mitigates lipopolysaccharide- and Abeta-mediated microglial inflammation by inhibiting the TLR4/NF-kappaB/STAT signaling cascade. J Neurochem, 2012. 120(3): p. 461-72.
²³ Shoba, G., et al., Influence of piperine on the pharmacokinetics of curcumin in animals and human volunteers. Planta Med, 1998. 64(4): p. 353-356.

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